Sekundarschulstandorte zum Letzten?

12. Januar 2010

Morgen Mittwoch wird im Landrat die Vorlage zur Festlegung der Sekundarschulkreise und der Sekundarschulstandorte behandelt. Wer sich nochmals detailliert mit der Fragestellung befassen will, findet hier links sowohl zu der Vorlage als auch zum Bericht der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission.

Falls der Landrat der vorberatenden Kommission folgt, heisst das für Arlesheim und Münchenstein, dass sie künftig an zwei Schulstandorten eine gemeinsame Sekundarschule mit einer gemeinsamen Schulleitung und einem gemeinsamen Sekundarschulrat führen werden. In Arlesheim ist mehr oder weniger klar, wo die Sekundarschule untergebracht werden wird, Münchenstein befürchtet offenbar, doch kein neues Sekundarschulhaus zu erhalten (siehe BaZ vom 24.01.10 sowie oben verlinkten Kommissionsbericht).

Wer gedacht hat, dass damit das Thema Sekundarschulstandorte erledigt ist, täuscht sich wahrscheinlich: Die obige LR-Vorlage ist für den Kanton erst der Anfang; es folgen weitere Teilprojekte zur Übernahme der in Gemeindebesitz befindlichen Sekundarschulhäuser durch den Kanton. Weiter ist davon auszugehen, dass die Umstellung von 5 Jahren Primarschule und 4 Jahren Sekundarschule auf 6/3 bis in ein paar Jahren umgesetzt werden wird, was wiederum für den Schulraumbedarf der einzelnen Schulen Konsequenzen haben wird. Und in Arlesheim und Münchenstein wird man sich nun bald mit der organisatorischen Zusammenführung der beiden heutigen Sekundarschulen befassen: In diesem Zusammenhang wird ein neuer Sekundarschulrat sowie eine neue Schulleitung zu wählen sein.


Danke, liebe Wählerinnen und Wähler!

1. Dezember 2009

Leider hat’s im ersten Durchgang nicht ganz gereicht – vier Stimmen haben gefehlt. Dennoch habe ich – dank Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler – am meisten Stimmen erhalten. Ich werde mich weiterhin für die an dieser Stelle geäusserten schulpolitischen Anliegen einsetzen und auch an einem allfälligen zweiten Wahlgang für die Ersatzwahl in den Schulrat Arlesheim teilnehmen.

Allen Wählerinnen und Wählern, meinem Wahlteam von der FDP Arlesheim sowie den Vertretern der CVP und SVP Arlesheim danke ich an dieser Stelle herzlich für die bisherige Unterstützung!

Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat Arlesheim


Frischer Wind im Schulrat Arlesheim

24. November 2009

Liebe Stimmberechtigte! Haben Sie schon gewählt? In den vergangenen Wochen habe ich Ihnen an dieser Stelle berichtet, für welche Anliegen ich mich gerne im Arleser Schulrat einsetzen würde: möglichst gute Vorbereitung unserer Kinder auf weiterführende Schulen, den späteren Beruf sowie das Leben als Erwachsene; systematische und nachvollziehbare Qualitätsentwicklung unter Einbezug der Eltern und der Schülerinnen und Schüler; offene und vielschichtige Kommunikation zwischen Schule, Eltern und Öffentlichkeit; verstärkte Vernetzung von Schule und Wirtschaft. Sämtliche Beiträge zu diesen Themen sind weiterhin unter auf dieser Website abrufbar.

Falls Sie ähnliche Vorstellungen haben oder der Meinung sind, es brauche nicht nur frische Luft, sondern auch etwas frischen Wind in unserem Schulrat, dann freue ich mich über Ihre Stimme!

Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat Arlesheim


Qualitätsentwicklung an unseren Schulen

18. November 2009

Die Qualität unserer Schulen ist entscheidend für die Bildung unserer Kinder und trägt wesentlich zur Standortattraktivität unserer Gemeinde bei. Der Qualitätsentwicklung an unseren Schulen ist deshalb eine hohe Priorität einzuräumen. Das Bildungsgesetz sieht dazu u.a. das Instrument der „internen Evaluation“ vor. Interne Evaluationen sind im Auftrag des Schulrats von der jeweiligen Schulleitung durchzuführen. Dabei sind auch die Eltern sowie die Schülerinnen und Schüler in angemessener Weise einzubeziehen, was heute erfahrungsgemäss noch zu wenig der Fall ist.

Damit aus Evaluationen die richtigen Schlüsse gezogen werden können, müssen diese systematisch und regelmässig stattfinden. Dadurch werden Trends erkennbar, und es können bei Bedarf frühzeitig Verbesserungsmassnahmen ergriffen werden. Systematik und Regelmässigkeit  sind auch wichtig, damit die Wirksamkeit von Korrekturmassnahmen später überprüft werden kann.

Die Ergebnisse von Evaluationen sowie beschlossene Verbesserungsmassnahmen sollen in angemessener Form veröffentlicht werden, was heute noch kaum erfolgt. Weiter soll die Öffentlichkeit bei standardisierten Auswertungen meiner Meinung nach die Ergebnisse unserer Schulen mit denjenigen anderer Gemeinden mit ähnlicher Bevölkerungsstruktur vergleichen  können. Ich bin überzeugt, dass vermehrte Offenheit und Transparenz das Vertrauen in die Qualität unserer Schulen stärken würden.

Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat Arlesheim


Keine Katze im Sack

15. November 2009

In den Schulrat soll eine Person gewählt werden, die dieses Amt gewissenhaft ausübt und dazu beiträgt, dass sich die Schule positiv entwickelt. Welcher Partei diese Person angehört, ist zweitrangig. Zu wissen, wo sich der künftige Schulrat in der Schulpolitik positioniert, hat aber Vorteile. Wer will schon die Katze im Sack wählen?

Markus Eigenmann, FDP, ist der bürgerliche Kandidat und wird von der CVP und der SVP unterstützt. Er sagt klar, wofür er sich im Schulrat einsetzen will: eine Schule, die auf das Leben vorbereitet, Mitarbeit der Eltern und der Schüler bei der (systematischen) Qualitätsentwicklung, offene Kommunikation der Schule und Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Schule und Wirtschaft.

Nebst diesen unterstützungswürdigen Anliegen schätze ich besonders, dass sich Markus Eigenmann realistische Ziele setzt. Dies bezeugt, dass er sich gründlich mit seiner künftigen Aufgabe auseinander gesetzt hat.

Als Vater von 4 Kindern und Geschäftsführer eines Basler Industrieunternehmens vertritt er nicht nur uns Eltern qualifiziert, sondern er bringt auch Fähigkeiten wie analytisches Denken und gewissenhaftes Arbeiten mit. Wichtig ist mir auch, dass er den Zeitaufwand für dieses Amt realistisch einschätzt und bereit ist, diese Zeit zu investieren. Damit unsere Schule die beste wird für unsere Kinder.


Schule und Wirtschaft vernetzen

12. November 2009

Wappen_ArlesheimBraucht es besondere Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft? Sind das nicht zwei in sich geschlossene Welten mit einer klar definierten Schnittstelle?

Ich bin überzeugt, dass es vorteilhaft wäre, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Schule und Wirtschaft zu intensivieren; beide Seiten könnten davon profitieren. Insbesondere Lehrbetriebe müssen eine klare Vorstellung davon haben, was ihre Lernenden aus der Schulzeit mitbringen. Dass viele Branchen für die Selektion ihrer künftigen Lernenden eigene „Aufnahmeprüfungen“ veranstalten, ist nicht unbedingt eine positive Entwicklung. Bei der Rekrutierung von Mitarbeitenden ist es wichtig, über die heute aktuellen Ausbildungswege im Bild zu sein; viele Berufsausbildungen und Schulabschlüsse haben sich in den letzten Jahren verändert.

Auch für unsere Schulen könnten vermehrte Kontakte mit Unternehmen  von Vorteil sein. Einerseits ist es für die Berufswahl wichtig, dass Schülerinnen und Schüler eine aktuelle Vorstellung der in Frage kommenden Berufe haben. Andererseits wandeln sich die Anforderungen in unserer Arbeitswelt über die Jahre: solche Trends sollten Lehrpersonen und Schulbehörden erkennen und daraus die richtigen Schlüsse für den Schulbetrieb ziehen können. Schliesslich glaube ich, dass im Bereich der Qualitätsentwicklung an unseren Schulen das Rad nicht komplett neu erfunden werden muss – doch dazu mehr in einer Woche.

Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat Arlesheim


Die beste Schule für unsere Kinder

4. November 2009

Wappen_ArlesheimWir alle wollen die beste Schule für unsere Kinder. Doch was heisst das genau?

Drei Aspekte stehen für mich im Vordergrund: In der Schule sollen sich unsere Kinder und Jugendlichen möglichst viele Kompetenzen aneignen können, welche dazu beitragen, dass sie sich in ihrem späteren Leben mit Freude und Befriedigung behaupten können. Dabei steht nicht in erster Linie ein möglichst umfangreiches Fachwissen im Vordergrund. Zweitens soll es an der Schule Spass machen, zu lernen und zu unterrichten, auch wenn es sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrpersonen immer wieder schwierige Situationen geben kann. Ein gutes Arbeitsklima ist eine Grundvoraussetzung für den Lernerfolg. Schliesslich sollen unsere Schulen anstehende Veränderungen – und davon gibt es derzeit bekanntlich viele – nicht primär als Bedrohung wahrnehmen, sondern als Chance zur stetigen Verbesserung.

Ich bin überzeugt, dass der Schulrat zu allen drei Punkten wichtige Beiträge leisten kann, wenn auch nicht überall im gleichen Ausmass. Als Mitglied des Schulrats möchte ich meine Ideen und Vorstellungen dazu gerne einbringen. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme bei der bevorstehenden Ersatzwahl!

Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat Arlesheim


Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein

28. Oktober 2009

Wappen_ArlesheimDie ursprüglichen Pläne des Regierungsrates, die Sekundarschulen von Arlesheim und Münchenstein an einem gemeinsamen neuen Standort zusammenzulegen, haben bis vor einem Jahr die Gemüter bewegt. Seit einiger Zeit zeichnet sich nun ab, dass die beiden Schulstandorte erhalten bleiben, dass die beiden Schulen organisatorisch jedoch zusammengelegt werden. Die entsprechende Vorlage ist noch im Landrat hängig, dürfte aber im Sinne des Regierungsrates umgesetzt werden.

Was heisst das für Arlesheim? Erfreulich ist, dass unsere Sekundarschüler weiterhin grossmehrheitlich in Arlesheim zur Schule gehen werden. Auf politischer Ebene wird die organisatorische Zusammenlegung hingegen Veränderungen nach sich ziehen: Neu werden Arlesheim und Münchenstein für die gemeinsame Sekundarschule einen Kreisschulrat wählen. Unser heutiger Schulrat wird somit nur noch für Kindergarten und Primarschule zuständig sein.

Als eine der ersten Aufgaben wird der neue Kreisschulrat die Schulleitung der gemeinsamen Sekundarschule anstellen. Ferner wird sich die Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein ein neues Schulprogramm geben, welches der Kreisschulrat zu genehmigen hat. Ich gehe aber auch davon aus, dass unser heutiger Schulrat in den Vorbereitungen für die organisatorischen Zusammenführung der beiden Sekundarschulen eine wichtige Rolle spielen wird. Als Mitglied des Schulrats möchte ich zum guten Gelingen dieses Projekts meinen Beitrag leisten.

Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat Arlesheim am 29.11.2009


Eigenmann am Stammtisch

25. Oktober 2009

Der Schulratskandidat Markus Eigenmann will die beste Schule für unsere Kinder. Wer wissen will, wie er dies anpacken will und wofür er sich im Schulrat konkret einsetzen wird, ist herzlich eingeladen, ihn persönlich kennen zu lernen. Am Mittwoch, den 4.11.2009, steht er zwischen 18 und 19.30 Uhr am Stammtisch von treffpunkt-schule.net im Rössli Red und Antwort.

Markus Eigenmann (FDP), Vater von 4 Kindern zwischen 2 und 10 Jahren, ist der Kandidat der Bürgerlichen und wird für seine Wahl in den Schulrat auch von der CVP und der SVP unterstützt. – Er ist vor allem aber ein kluger Kopf, der das Zeug dazu hat, einen positiven Beitrag zur Schulentwicklung für unsere Kinder zu leisten. Darum: Markus Eigenmann am 29.11.2009 in den Schulrat.

Sibylle von Heydebrand


Schwerpunkte im Schulrat

21. Oktober 2009

Wappen_ArlesheimDie sieben Aufgaben unseres Schulrats sind im Bildungsgesetz des Kantons Basel-Landschaft abschliessend beschrieben: Er ist zuständig für die Anstellung der Schulleitungen, für die unbefristete Anstellung von Lehrerinnen und Lehrern, für die Festlegung der Anzahl der sogenannten Joker-Tage (Absenzen ohne Angabe von Gründen), ferner ist der Schulrat Beschwerdeinstanz bei Entscheiden der Schulleitungen.  Der Schulrat genehmigt das sogenannte Schulprogramm und gewährleistet im Rahmen der Qualitätsentwicklung die Durchführung der internen Evaluation sowie die Umsetzung der entsprechenden Ergebnisse. Schliesslich ist der Schulrat eine Art Kommunikationsdrehscheibe: Er soll einerseits die Anliegen der Eltern und der Gemeinde in die Schule einbringen und andererseits die Anliegen der Schule gegenüber der Gemeinde und der Öffentlichkeit vermitteln.

Daraus ergeben sich auch Bereiche, die nicht in den Kompetenzbereich des Schulrats fallen – auf den Lehrplan beispielsweise kann er keinen direkten Einfluss nehmen, und auch für die schulergänzende Tagesbetreuung ist heute nicht der Schulrat zuständig.

Als Vater von vier Kindern steht für mich die stetige Verbesserung unserer Schulen im Vordergrund; als Einwohner wünsche ich mir ein professionelleres Auftreten unserer Schulbeteiligten in der Öffentlichkeit. Für beide Anliegen würde ich mich – mit Ihrer Unterstützung – gerne im Schulrat Arlesheim einsetzen.

Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat Arlesheim am 29.11.2009


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