boys@science

2. Mai 2009

boys-at-science-foto-keystoneSchweizer Jugend forscht organisiert vom 7. bis 11. Juni 2009 eine Schnupperwoche nur für Buben von 10 bis 13 Jahren. Vier Tage lang können Schüler aus der ganzen Deutschschweiz an den Departementen Chemie, Mathematik und Physik der Universität Basel in die Welt der Naturwissenschaften eintauchen und ihre eigenen kleinen Forschungsprojekte bearbeiten.

Nach den positiven Erfahrungen des im September 2008 durchgeführten Pilotprojekts girls@science wird die Studienwoche dieses Jahr zum ersten Mal auch für Buben durchgeführt. Eine weitere girls@science Woche wird es wiederum im September 2009 geben. Infos dazu folgen Ende Mai.

Anmeldetermin für boys@science ist der 8. Mai 2009.

Weitere Infos und Anmeldeformular unter folgendem Link:

http://www.sjf.ch/index.php?id=446&L=0


treffpunkt-schule.net am Frühlingsmarkt

24. April 2009

Kiss

Wir von treffpunkt-schule.net sind morgen Samstag, 25.04.2009 am Frühlingsmarkt in Arlesheim anzutreffen, und zwar am Stand der FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kommen Sie vorbei, trinken Sie einen Caffè Latte mit uns und informieren Sie sich über unsere jugendkulturelle Veranstaltung, welche am 19.06.2009 stattfindet.


Noch keine Lehrstelle für August ’09?

18. März 2009

Die Zeit der Lehrstellensuche ist eine grosse Herausforderung für unsere Jugendlichen. Immer noch gibt es Schülerinnen und Schüler, die im Sommer aus der Schule austreten werden und noch keine Lehrstelle haben. Ihnen bietet die Aktion SPERANZA der FDP und der Wirtschaftskammer Baselland Hilfe zur Selbsthilfe. Eine „Gotte“ oder ein „Götti“ unterstützt sie in den nächsten Wochen und Monaten beim Suchen nach einer Lehrstelle, einem Brückenangebot oder einer weiterführenden Schule.

 

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Wann? Am Samstag, 28. März 2009, 9 bis 17 Uhr, im Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96, Liestal. Einfach vorbeikommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

 

Schweizweit verfügen mehr als 10% der Jugendlichen über keine Berufsausbildung. Sie sind dem Risiko von Arbeitslosigkeit und anschliessender Abhängigkeit von Sozialhilfe in besonderem Masse ausgesetzt. Zurzeit steigt die Jugendarbeitslosenquote (Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen) überproportional: im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 29% mehr junge Menschen arbeitslos (im gesamten Arbeitsmarkt: 22%). Insgesamt sind aktuell in der Schweiz über 22’000 15- bis 24-Jährige ohne Arbeit gemeldet.

 

SPERANZA verhilft Jugendlichen zu beruflichen Perspektiven, indem sie ihnen beim Einstieg ins Berufsleben mit Rat und Tat zur Seite steht. So wird auch verhindert, dass Potential, auf welches die Wirtschaft angewiesen ist, brach liegt. Gleichzeitig kann so ein Beitrag zur Senkung der Kosten, die der Gesellschaft durch Jugendarbeitslosigkeit entstehen, geleistet werden.

Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96, Liestal: Anfahrtsplan

 Link Haus der Wirtschaft


Warum? – Die Rätsel der Welt

11. März 2009

kinderuni-basel

Bildquelle

 

Am 12. Mai startet die Kinder-Uni Basel 2009. Eine Professorin und vier Professoren geben Antworten auf knifflige Fragen:

  • Warum weiss der Computer meistens mehr als ich?
  • Warum gibt es Gewalt?
  • Warum gibt es so viele verschiedene Fische in Afrika?
  • Sind Bakterien unsere Freunde oder Feinde?
  • Warum braucht manchmal auch die Seele einen Arzt?

Die Kinder-Uni findet jeweils dienstags ab 17.15 Uhr im Grossen Hörsaal des Zentrums für Lehre und Forschung (ZLF), an der Hebelstrasse 20 in Basel, statt. Und wie immer gilt: Eltern müssen draussen bleiben. Der Besuch der 5 Kinder- Uni -Vorlesungen ist kostenlos.

 

 

Weil der grösste Hörsaal der Universität zurzeit renoviert wird, startet die Kinder-Uni erst Anfang Mai und die Vorlesungen werden statt doppelt nur einmal geführt. Das hat zur Folge, dass dieses Jahr weniger Plätze zur Verfügung stehen.

 

 

Anmelden kann man die Kinder ab sofort über ein Formular im Internet oder auch per Postkarte (an Kinder-Uni Basel, c/o Öffentlichkeitsarbeit der Universität Basel, Postfach, 4003 Basel; mit Name des Kindes, Geschlecht, Adresse, Jahrgang, Schulhaus, E-Mail-Adresse).

Wer zugelassen wird, erhält bis spätestens Anfang April den Kinder-Uni-Ausweis und den Vorlesungsschein zum Abstempeln vor dem Hörsaal. Die Kinder sollten alle fünf Vorlesungen besuchen – wenn sie einmal nicht kommen können, dürfen sie den Ausweis einem anderen Kind weitergeben.

 

Website Kinder-Uni Basel

Details zum Programm


Fasnacht 2009: Eindrücke vom Kinderumzug

20. Februar 2009

Der heutige Kinderumzug an der Arleser Fasnacht war wie immer ein Erlebnis für die Kindergarten- und Schulklassen und hat auch viele auswärtige Teilnehmer und Besucherinnen angelockt. Einige Eindrücke:


“Wir binden die Erziehungsberechtigten in die Verantwortung ein”

19. November 2008

An unserem ersten Stammtisch haben sich Schulrätinnen, Schulleitungen, Lehrpersonen, Politikerinnen und Politiker sowie Eltern über Ihre Vorstellungen zur Rolle der Erziehungsberechtigten in der Schule ausgetauscht. In einer kurzen Einführung erläuterte Simon Esslinger, Schulleiter der Sekundarschule Arlesheim, wie das neue Leitbild der Sekundarschule durch die Lehrerschaft in kurzer Zeit erarbeitet worden ist. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen: Derzeit wird an der Definition von Indikatoren gearbeitet, welche eine Aussage zulassen, ob und wie dem Leitbild in der Praxis auch nachgelebt wird.

In der anschliessenden Diskussion wurde der Leitsatz “Wir binden die Erziehungsberechtigten in die Verantwortung ein” von verschiedenen Seiten beleuchtet. Einige Kernaussagen waren:

  • Die Öffentlichkeitsarbeit ist auch bei unseren staatlichen Schulen eminent wichtig, und es besteht Handlungsbedarf.
  • Die Ressourcen der Schulleitungen sind limitiert und werden generell als zu gering eingestuft. Der Sekundarschule Arlesheim stehen 110 Stellenprozente für Schulleitung, 40 Stellenprozente für Sekretariat und 40 Stellenprozente für Schulsozialarbeit zur Verfügung; die Schulleitung führt ca. 50 Mitarbeitende. Ob und in welcher Form die Eltern hier einen Beitrag leisten können, wurde nicht abschliessend diskutiert.
  • Alle Eltern sind auch einmal zur Schule gegangen und meinen zu wissen, wie die Schule zu funktionieren hat. Eine Schule wird häufig dann als gut angesehen, wenn die Eltern zufrieden sind. In diesem Zusammenhang spielt die Einstufung in die verschiedenen Sekundarschulniveaus eine herausragende (und manchmal auch problematische) Rolle.
  • Auf Kindergarten- und Primarschulstufe sind die Eltern aufgrund des Alters der Kinder relativ stark in die Schulaktivitäten einbezogen; auf der Sekundarschulstufe nimmt das stark ab. Viele Eltern wollen oder können sich nicht aktiv beteiligen, und wenn schon, dann zugunsten des eigenen Kindes und dessen Klasse, und nicht zugunsten der allgemeinen Schulentwicklung. Den wenigen, welche das wollen und können, soll von der Schule dazu jedoch die Möglichkeit geboten werden.
  • In Bezug auf die Qualitätsentwicklung findet derzeit in den Schulen ein Kulturwandel statt. Instrumente wie Mitarbeitergespräche und Feedbacks von Eltern, Schülern und Kolleginnen sind unterschiedlich weit etabliert. Systematische Auswertungen, welche Trends in der Qualitätsentwicklung erkennen lassen, sind ein wichtiges Ziel, aber noch nicht sehr verbreitet.
  • Warum muss das Rad immer wieder neu erfunden werden? Haben andere Schulen, z.B. in Nachbargemeinden, nicht bereits das eine oder andere erfolgreich umgesetzt? Jede Schule ist anders, jedes Kollegium unterschiedlich zusammengesetzt.
  • Wichtig ist es, nebst den offiziellen Kanälen auch niederschwellige Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Schule und Erziehungsberechtigten zu schaffen. Es ist wichtig, dass der Kontakt nicht nur im Falle von Problemen hergestellt wird. Auch positive Feedbacks von Eltern sind für die Lehrpersonen wichtig.

Falls Sie keine Gelegenheit hatten, selber an unserem Stammtisch teilzunehmen, sind Ihre Beiträge natürlich auch als Kommentare zu diesem Artikel willkommen!


“Erziehungsmuskeln stärken”

18. November 2008

“Ein ermutigender Abend zur Stärkung unserer Erziehungsmuskeln”,

so kündigt das Erwachsenen- und Jugendforum Arlesheim einen Vortrag des Psychologen Markus Zimmermann zum Thema Stark durch Erziehung: Grenzen setzen, aber wie? an.

Zimmermann wird beschreiben, wie konsequente Kindererziehung ohne Bestrafung funktionieren kann, indem die Grenzen positiv formuliert werden. Wichtig sei, dass das Kind innerhalb der Grenzen den Freiraum mitgestalten könne, so der Zürcher Psychologe.

Wann? Mittwoch, 19. November 2008

Wo? Pfeffingerhof, Saal Dachgeschoss

Dauer? 19.30 Uhr bis 21 Uhr

Eintritt? frei


1. Stammtisch am 17. November 08

13. November 2008

Wie kann das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gefördert werden? Welche Wege stehen den Eltern offen, um sich aktiv an der Schulentwicklung zu beteiligen? Was steht auf dem Wunschzettel der Schule an die Eltern?

„Wir binden die Erziehungsberechtigten in die Verantwortung ein“, haben die Lehrpersonen der Sekundarschule in ihrem Leitbild formuliert. Welche Verantwortung können, sollen, wollen wir Eltern für das Schulleben und die Schulentwicklung übernehmen? Und will die Schule uns einbinden? Zu diesen Fragen und alle weiteren rund ums Thema suchen wir nächsten Montag Antworten.

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Wir laden alle interessierten Eltern und die Verantwortlichen unserer Schulen und Behörden ein, in einer lockeren Runde über die Rolle der Eltern im Schulleben zu diskutieren.

Treffpunkt: Montag, 17. November 2008, 20 Uhr im Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1.


Timeline – Popmusik revival in der Aula Gerenmatte

10. November 2008

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Timeline, das Musical der Klassen 4Pd/e: Daria und Samuel im Duett – Foto Pascal Leumann

Die beiden PG-Abschlussklassen der Sekundarschule Arlesheim präsentierten am 6. und 7. November 2008 in der vollbesetzten Aula des Gerenmattschulhauses ihr Abschlussprojekt, ein Musical. Die selber geschriebene Geschichte Timeline spielt im Jahr 3464: “Techno Elektro” will die Weltherrschaft an sich reissen und zwingt die Menschheit, nur Techno Musik zu hören. Bekämpft werden kann Techno Elektro nur mit Musik aus dem letzten Jahrhundert. Auf einer abenteuerlichen Zeitreise, die sie nach England, Italien, Irland, die Schweiz, Österreich, USA und Jamaika führt, gelingt es den Rebellen, die verloren geglaubte Musik des 20. Jahrhunderts wieder aufleben zu lassen. Revolution (von den Beatles), Smoke on the Water (Deep Purple), lasciate mi cantare (Toto Cotugno), Rock me Amadeus (Falco), Is this love that I’m Feeling? (Bob Marley) und weitere bekannte Songs versetzten die zuhörenden Eltern und Verwandten zurück in ihre Jugendzeit, als sie Schlaghosen und wildere Haarpracht trugen. – Den Darstellerinnen und Darstellern gelang es, den Funken ins Publikum überspringen zu lassen und die Zuhörer zu begeistern.

Nicht nur den Jugendlichen ist für ihr Engagement zu danken, ein grosses Lob gebührt auch den Lehrpersonen, allen voran den beiden Klassenlehrern Othmar Scheiwiller und Anna Nüsseler, dem Musiklehrer Alan Müller und Patrizia Liebster (Regie), die das Projekt föderten und den Jugendlichen zu einem unvergesslichen musikalischen Gemeinschaftserlebnis im Abschlussjahr verhalfen.

Ein kleiner Wermutstropfen ist das Programmheft. Schade, dass kein Erwachsener der jugendlichen Dreiergruppe, die dafür verantwortlich war, zum Schluss noch kurz über die Schulter schaute: die Arlesheimer Firmen werden die teilweise verunglückten Inserate verschmerzen können, ebenso die Lehrpersonen, deren Erwähnung unterging. Diese Pannen wurden charmant entschuldigt und kompensiert. – Die teilnehmenden Jugendlichen hätten es aber alle verdient gehabt, ohne Ausnahme erwähnt zu werden, in einem Team ist jede Funktion wichtig.


Kinderkonferenz 2008: Wünsche an die Gemeinde

25. Oktober 2008

«Partizipation – Kinder reden mit!», so lautet das Thema der 11. Schweizerischen Kinderkonferenz, die vom 12. bis 15. November in Freiburg i.Ue. statt findet. Die Kinderkonferenz wird von der Kinderlobby organisiert und ermöglicht 50 Kindern und Jugendlichen (9 bis 15-jährig) aus der ganzen Schweiz ihre Anliegen, Wünsche, Meinungen und Rechte zu diskutieren:

Was wünschen sich die Kinder am meisten in ihrer Gemeinde? Ein Kinderparlament? Mitsprache wenn es um den Pausenplatz geht? Und wie geht man vor, damit es Wirklichkeit wird?

 

An der Kinderkonferenz werden Antworten gesucht. Die Ergebnisse werden in einem Schlussbericht veröffentlicht und Politikern und Medien präsentiert. – treffpunkt-schule.net bleibt dran.

 


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