In den Schulrat soll eine Person gewählt werden, die dieses Amt gewissenhaft ausübt und dazu beiträgt, dass sich die Schule positiv entwickelt. Welcher Partei diese Person angehört, ist zweitrangig. Zu wissen, wo sich der künftige Schulrat in der Schulpolitik positioniert, hat aber Vorteile. Wer will schon die Katze im Sack wählen?
Markus Eigenmann, FDP, ist der bürgerliche Kandidat und wird von der CVP und der SVP unterstützt. Er sagt klar, wofür er sich im Schulrat einsetzen will: eine Schule, die auf das Leben vorbereitet, Mitarbeit der Eltern und der Schüler bei der (systematischen) Qualitätsentwicklung, offene Kommunikation der Schule und Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Schule und Wirtschaft.
Nebst diesen unterstützungswürdigen Anliegen schätze ich besonders, dass sich Markus Eigenmann realistische Ziele setzt. Dies bezeugt, dass er sich gründlich mit seiner künftigen Aufgabe auseinander gesetzt hat.
Als Vater von 4 Kindern und Geschäftsführer eines Basler Industrieunternehmens vertritt er nicht nur uns Eltern qualifiziert, sondern er bringt auch Fähigkeiten wie analytisches Denken und gewissenhaftes Arbeiten mit. Wichtig ist mir auch, dass er den Zeitaufwand für dieses Amt realistisch einschätzt und bereit ist, diese Zeit zu investieren. Damit unsere Schule die beste wird für unsere Kinder.
Verfasst von Sibylle von Heydebrand 





