Auch soft skills in den Schulsack

Von Schulabgängern wird nicht nur ein mit Wissen gefüllter Schulsack erwartet, gute Noten allein reichen nicht aus.

Zur optimalen Vorbereitung auf weiterführende Schulen und Berufslehre stehen heutzutage die so genannten soft skills, auch Schlüsselkompetenzen genannt, verstärkt im Vordergrund.

Darunter versteht man die Fähigkeiten, die im Berufsleben zum Erfolg führen: Eigenverantwortung wahrnehmen, pünktlich sein, Aufträge zuverlässig erledigen, gute Umgangsformen, Teamfähigkeit und respektvoller Umgang miteinander. Lehrpersonen und Vorgesetzten kommen dabei eine wichtige Vorbildfunktion zu: die Jugendlichen dürfen erwarten, dass sie ihnen diese soft skills vorleben.

Ich wähle am 7. März Markus Eigenmann in den Schulrat, weil er alle Facetten einer optimalen Vorbereitung auf weiterführende Schulen und Berufslehre kennt und er sich dafür im Schulrat einsetzen wird.

Sibylle von Heydebrand , Juristin und Lehrbeauftragte an einer Berufsfachschule

Eine Antwort zu Auch soft skills in den Schulsack

  1. mighty mouse sagt:

    Wenn der genannte Kandidat dieselbe eigenartige Auffassung von „soft skills“ hat, dann gute Nacht Schulrat (oder alternativ: jemand anderen wählen…)

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