Es gibt – neben vielen guten Beispielen – zwei Arten von Elternbriefen aus der Schule, die mich jeweils nerven. Die einen sind die mit den vielen Deutschfehlern, bei den anderen werden bildungsspezifische Fachbegriffe verwendet, deren Bedeutung einer Mehrheit der Eltern nicht klar ist. Die NZZ geht in der heutigen Ausgabe in einem lesenswerten Artikel auf die vermehrte Verwendung von abstrakten und abgehobenen Begriffen im Bildungswesen ein:
-> Im Sumpf der Sprache (NZZ vom 01.02.2010)
