Heute kündigt jemand in einer Sonntagszeitung das Ende der Handschrift an:
Der Artikel selber ist etwas enttäuschend, auch weil sich die Autorin als Amerikanerin entpuppt. Man fragt sich, ob die NZZaS nicht auch jemanden in der Schweiz gefunden hätte, um das an sich interessante Thema zu beleuchten. Dann wären konkretere Bezüge zu unserem Schulsystem möglich. Die Frage nach dem Sinn der “Schnürlischrift” wird bei uns ja schon gestellt; vielleicht ist das ja nur ein Vorgeplänkel zur Diskussion über die Handschrift an sich.
