Remo H. Largo und Martin Beglinger bringen in ihrem neuen Buch »Schülerjahre« (erscheint Ende Februar 2009) die Diskussion um die ideale Schule auf den Punkt: sie zeigen auf, wie die gute Schule sich am einzelnen Kind orientiert. – Was tun, damit die Jungen nicht ins Abseits geraten? Wie umgehen mit der Turboschule? Wie lernen Kinder lieber und deshalb leichter? »Schülerjahre« ist ein Plädoyer für ein neues Verständnis von Schule, in der Kinder unterrichtet werden und nicht nur Fächer. – Gras wächst eben nicht schneller, wenn man daran zieht (afrikanisch).
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Sieben Thesen von Largo und Beglinger im Magazin 2009-8: „Die Schule vom Kind her denken. Es wird für Lehrer wie Eltern besser, wenn die Schule sich konsequent an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Denn man kann nicht erfolgreich gegen die Gesetze der kindlichen Entwicklung unterrichten. Ein Plädoyer für eine kindgerechte Schule.“

Ich empfehle wirklich Allen, die sich mit der Schule auseinandersetzen, dieses Buch zu lesen. Vieles, das Remo H. Largo hier aufführt, deckt sich mit meinen Erfahrungen, Erkenntnissen und Gedanken.
Wir Menschen sollten wieder Zeit haben, uns in Ruhe entwickeln zu dürfen, um unsere Fähigkeiten gesichert der Allgemeinheit zur Verfügung stellen zu können.
Die BaZ bringt heute auf der Bildungsseite ein Interview mit Remo Largo (leider online nicht verfügbar).
[...] Fazit nach der kürzlichen Lektüre von Remo Largos lesenswertem Buch “Schülerjahre” und den Stellungnahmen des LVB: Die Aussagen der Präsidentin des Lehrervereins überzeugen mich [...]
Auch heute wieder ein Interview mit Remo Largo sowie auch mit Jaqueline Fehr, welche ebenfalls gerade eine bildungspolitische Auslegeordnung veröffentlicht hat.