Für einmal gab’s sehr gute Noten für unser kantonales Bildungssystem: In einer Studie der ETH erreichten die Studierenden aus Baselland den besten Notenschnitt. Zusammenfassungen und Kommentare dazu gibt’s hier, hier und hier.
Für einmal gab’s sehr gute Noten für unser kantonales Bildungssystem: In einer Studie der ETH erreichten die Studierenden aus Baselland den besten Notenschnitt. Zusammenfassungen und Kommentare dazu gibt’s hier, hier und hier.
Nachtrag: Inzwischen mehren sich auch die kritischen Stimmen zur Studie (siehe z.B. hier). Der unverkrampfte Umgang mit Rankings fällt den Schweizerinnen und Schweizern nach wie vor schwer: Entweder werden solchen Ranglisten jegliche Aussagekraft abgesprochen, oder aber sie werden viel zu absolut wahrgenommen. Dabei sind sie einfach was sie sind: Bewertungen nach bestimmten Kriterien, welche oft ziemlich willkürlich zusammengestellt und gewichtet werden.
Die heutige Sonntagspresse greift das Thema noch einmal auf: Die ETH-Rektorin Heidi Wundeli-Allenspach versucht in der NZZaS, ihre Studie ins richtige Licht zu rücken (leider nicht online verfügbar), und in einem Interview der NZZaS schlägt der Bildungsforscher Franz Eberle vor, dass künftig ungenügende Maturanoten in den Kernfächern nicht mehr durch gute Leistungen in anderen Fächern kompensiert werden können.